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den, 25.05.2010
zuletzt geändert am 06.06.2020

Schwarze Löcher

Der grundlegende Gedanke bei dieser Geschichte ist:
Wie funktioniert unser Universum, warum kann es exisieren, was wird passieren und was sind die grundlegende Bestandteile damit sich etwas so verhält. und funtioniert ?

Definitionen:

Elektronismus(Antimaterie) (Elektron) (Feld)
Der EN beschreibt eine Dimension.
EN, ist gleichbedeutend mit dem was wir uns unter Elektronen vorstellen. Ein Elektron kann man auch als Raum verstehen, in dem sich EN befindet, bzw. sagen wir zu der Menge an EN, die ein Elektron enthält, Elektron.
EN hat das bestreben sich auszudehnen, gegenseitig abzustoßen und sich somit gleichmäßig in einem leeren Raum auszubreiten. Damit der EN sich nicht verflüchtigt oder mit der Materie kollabiert ist er auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Gravitation beschränkt. Was bedeutet, daß sich Gravitation immer schneller ausbreitet als EN und somit die Lichtgeschwindigkeit.
Lichtgeschwindigkeit bzw. Gravitationsgeschwindigkeit ist somit eine Basis des EN.
Eine weitere Basis die im Zusammenhang mit der Lichtgeschwindigkeit steht ist der Magnetismus, der überall dort auftritt, wo sich der EN bewegt bzw. sich Schwankungen der Dichte befinden.
Der EN lässt sich von "Reiner Masse" (RM) oder anderer Materie anziehen; Beugung des Lichts an Planeten, SL.

Der EN ist auf die Lichtgeschwindigkeit beschränkt und damit alles, was wir in unserer Umgebung messen können; d.h. jedes Messergebnis, das wir machen kann zu keinem schnelleren Ergebnis als der Lichtgeschwindigkeit kommen. Nur mit Hilfe der Zeit können wir schnellere Messungen erziehlen.
EN und wie dieser funktioniert können wir uns ziemlich gut vorstellen, da wir ihn benützen können und somit täglich mit ihm in direktem Kontakt stehen.


Reine Masse (Materie) (Antielektron) (Feld)
Ist wie oben beschrieben eine Dimension. Sie ist undurchdringbar, d.h. Alfa-, Beta-, Gamma-, Röntgen-, Höhen-Strahlung werden von RM geschluckt, jedoch muß die RM mindestens der Masse des Impulses des entsprechenden Fotons entsprechen.
RM ist somit der absolut "schwarze Körper".
Für RM und Tachyonen, die ja aus RM bestehen, da sie schneller sind, sein können, als Em-Wellen, gelten die Gesetze der Mechanik. RM ist das härteste Material das es gibt; gleichzeitig hat es die Eigenschaften einer Flüssigkeit (supraliquid). RM hat deshalb die Form einer Kugel. Die einzigste Basis die RM hat ist die Gravitation. RM hat immer und überall die selbe Dichte und ist absolut druckbeständig, unkomprimierbar. RM ist mechanisch unzerstörbar, selbst wenn zwei RMn mit tausendfacher Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallen würden, würden diese sich sofort vereinen, es würde dabei keine Wärme entstehen, oder sonstige Energie frei werden. RM besitzt keine Hohlräume oder Räume mit anderer Dichte. RM ist nicht magnetisch und es besteht auch keine Wechselwirkung mit einem Magnetischen-Feld. Für ein Magnetisches-Feld ist RM unsichtbar, ein Magnetisches-Feld weiß nicht, daß RM existiert. Da ein Magnetisches Feld immer auch eine elektronistische Komponente hat sind jedoch immer gegenseitige Wechselwirkungen über die elektronistische Komponente zu verzeichnen.
RM ist ein vollständiges EN-Vakuum, ist frei von EN.
RM ist das schwerste, das es gibt.
RMn ziehen sich gegenseitig an. Dabei bilden die RMn eine Raumverteilung entsprechend den resultierenden Kräften der Gravitationen.
RM ist unnatürlich und muss künstlich hergestellt werden, was dauerhaft oder in größerer Menge absolut nicht möglich ist. Selbst ein SL besteht nicht aus RM, da dieses, bei der Entstehung, seinen EN nicht vollständig abgestrahlt hat.
RM hat eine dermaßen hohe Gravitation, daß es in kürzester Zeit den umgebenen EN wie ein Schwamm aufsaugt, sich aufbläht, Nukleonen und im weiteren abschwächenden Verlauf Atome bildet.
Die Aufblähung von RM durch EN geschieht durch das einfache Prinzip, daß RM sich zusammenballt und EN sich ausbreiten will und beide sich dennoch anziehen und RM keine Wechselwirkung mit Magnetismus hat. So verursacht die Anziehung des EN durch die RM eine EM-Welle, der Magnetische Teil kann ohne weiteres in die RM eindringen, wandelt sich der magnetische Teil wieder zurück, befindet sich dieser EN in der RM ...
Dadurch entstehen Teilchen, Objekte in der Größe der schnellsten Interaktionen, Frequenzen, verursacht durch die Basis der Lichtgeschwindigkeit, die alleine durch den Energiefluß zwischen der Dichte des EN und des Magnetismus beschränkt, definiert wird. Dabei sind die Kräfte des EN genausogroß, wie die Kräfte der Gravitation der RM.
Dabei gilt: EN + 2n = 1n + 1p ; n=Neutron(Neutrino), p=Proton. Da beide Neutrino ja von EN eingehüllt sind, mag ich lieber die Bezeichnung: schnelles Neutrino (Entstehungsgeschwindigkeit > Lichtgeschwindigkeit) sind n und langsame Neutrino (Entstehungsgeschwindigkeit < Lichtgeschwindigkeit) sind p
Das Objekt RM, z. B. ein Tachyon (oder Neutrino) kann beliebige Größe haben, solange es nicht in Kontakt mit dem EN kommt.
Da RM keine Hohlräume besitzt, härter ist, als alles was wir uns vorstellen können, die Eigenschaft einer Flüssigkeit hat, aus keinen Teilchen besteht oder sonst irgendwas wie ein kleinstes Teilchen besitzt sondern eher wie der EN mit anderer Basis ist, können wir uns die Dimension RM kaum vorstellen und gehen sehr schnell, aus einfachen Beweggründen, von Materie mit Teilchen, wie wir sie kennen aus.


Teilchen
Wer auf der Suche nach immer kleineren Teilchen ist, wird sie in der RM finden, da RM beliebig teilbar ist.
Jedoch ist die Enteuschung groß wenn die Teilchen immer so groß sind wie der verwendete "Messbecher" (Energie).
Man kann also wenig EN mit wenig RM zusammenbringen und ein kleineres Teilchen erzeugen. Es existiert jedoch nur so lange bis es mit anderer Materie in Berührung kommt. Dann wird es sich in Entsprechende Atome eingliedern.
Versucht man das mehrmals mit dem selben Atom wird es aus der Umgebung EN aufsaugen und zum nächst größeren Atom fussionieren oder als Isotop zerfallen.


Die Dimensionen
EN und RM sind Dimensionen. Dimension heißt, daß überall dort wo die Dimension definiert ist auch die Eigenschaften dieser Dimension gelten. Das heißt daß eine Dimension keine undefinierten Bereiche beinhaltet, also keine Räume beinhaltet, auf die die Definition der Dimension nicht zutreffen. Also im Bezug auf die Dimension z.B. der RM heißt das, daß RM keine Hohlräume oder Teilchen besitzen kann.
Legen sich beide Dimensionen nun übereinander, wie in unserem Universum, dann bleiben die Eigenschaften der Dimensionen erhalten und die Eigenschaften beider Dimensionen gelten im gleichen Raum; was unsere voluminöse Materie mit Teilchen und Atomen mit sich bringt.
Nur wenn diese beiden Dimensionen diese Eigenschaften besitzen, kann unser Universum funktionieren.


Gedanken
Beim durchlesen werden sich nun viele überlegt haben, was nun passiert wenn irgendwann der ganze EN sich in Form von Em-Wellen aus unserem Universum davongestrahlt hat. Dazu muss man sich nun überlegen; was geschieht mit dem EN am Rande unseres Universums? - Er wird von der RM im Zentrum angezogen und kann sich irgendwann nicht weiter ausdehnen, weil er zu "dünn" wird und damit auch die Ausdehnungskräfte nachlassen, wie bei einer Atmosphäre. Ohne EN kann sich auch keine Em-Welle mehr ausbreiten und die Amplitude schwächt ab, "das Licht verblaßt" und verliert seine magnetische Komponente, da sich die elektronistische Komponente "davonstiehlt".
Fazit: es bleibt alles beim Alten und geht wieder von vorne loß.
Schaut man sich das Universum an, ist die Gravitation die mächtigste Kraft; ihr kann nichts entkommen. Nur der Ursprung der Gravitation selbst, die Masse, kann sich ihr mit hilfe der Fliekraft entgegen setzen und einen nahezu ausgeglichenen Zustand herbeifüren. Die Fliehkraft ist somit die einige Kraft die der Gravitation entgegenwirkt.


Die Bedeutung für das LHC (Erläuterung)
In ein Teilchen wird nun sehr viel Energie, EN hineingesteckt. Prallen diese Teilchen mit dieser Geschwindigkeit nun aufeinander vereinen sich die RMn partiell und verdrängen den EN kurzfristig, die natürlich die RMn sofort wieder aufquellt und durch ihre übermäßige Presenz die Teilchen in den unterschiedlichsten Geschwindigkeiten auseinanderschleudert. In diesem Zustand sind diese Teilchen nicht homogen, ausgeglichen und besitzen unterschiedlich viel EN, den sie in natürlichem ausgeglichenem, atomarem Zustand nicht hätten. Mißt man diese Teilchen nun in diesem unnatürlichen Zustand, erhält man unnatürliche Ergebnisse.
Die Impulskraft eines solchen Teilchens kann durch die übermäßige Dichte an EN enorm sein. Das heißt, daß ein solches Teilchen viel schwerer gemessen wird als es zu diesem Zeitpunkt RM besitzt, wenn es überhaupt RM besitz. Die Teilchen werden auch durch die Abgabe ihres überschüßigen EN Kurfbahnen ziehen, die einem unmögliches vermuten lassen. Durch diese Impulskraft des EN werden nun Massen gemessen und somit Teilchen zugeordnet, die in Wirklichkeit nicht existieren. Diese virtuelle Teilchen werden im gesammten Spektrum bis hin zum Neutron und darüber auftreden. Diese Messungen sind jedoch nur unatürlich erzeugte Abnormen und sind in keinem natürlichen Atom enthalten.
Das eigentliche Fänomen spielt sich beim starten der Beschleunigung ab. Hier werden Teilchen möglicherweise schon "gestript"; d.h. der EN wird durch die Beschleunigung mitgerissen und übertrifft die Gravitation der RM des Teilchens. Was zurückbleibt, ist die RM des Teilchens selbst, ein RSL.
Eine andere Möglichkeit um an RM zu gelangen ist das abbremsen des beschleunigten Strahls auf kürzester Distanz, so daß die RMn weiterfliegen und sich noch vor dem EN vereinen. Jedoch scheint mir diese Möglichkeit etwas utopisch, da eine so immense Dichte an EN in nächster Nähe ist, daß Versuche verfälscht oder Aufbauten zerstört werden. Man müsste dermaßen große Mengen an EN "absaugen", dem nicht einmal ein Supraleiter gewachsen wäre.


Positiv gestriptes Plasma
Das Prinzip des positiv gestripten Plasmas scheint mir da doch die erfolgreichere Lösung. Hier wird Materie durch einen Laser plasmarisiert und durch ein Magnetfeld einige Zeit komprimiert (in dieser Fase muss der Laser ausgeschaltet sein), bis der EN ausgeglichen ist und dann expandiert, auseinanderbeschleunigt wird, so daß der EN von der RM gestript wird. Diese Methode kann einem langlebige RMn bescheren, jedoch nicht größer als Tachyonen, da die Zeit wohl nicht ausreicht, daß diese RMn sich zu einer größeren RM vereinen.
Steigern könnte man dies durch eine pulsierende Kompression, die die Kernbeschleunigung ausnutzt für den Stripvorgang; so könnten die RMn sich noch aufeinander zu bewegen, nachdem sie gestript wurden und einer Vereinigung stünde nichts im Wege. Sogar in Zeitlupe wie man es gerne hat. Der Vorteil ist hier, daß keine großen Kräfte oder sonstigen Einwirkungen von außen, Messungen oder Versuche beeinflussen oder zerstören würden.


Atomaufbau
Wie müsste nun ein Atom strukturiert sein, wenn es in dieses Schema passen soll.
Der Kern:
Im Kern befindet sich durch den EN zerlegte RM (Uns bekannt als Neutrino und Protonen).
Was bedeutet, daß zwei RM-Teilchen von einer elektro-magnetisch fluktuierenden EN-Sfäre umgeben sind. Die Fluktuation könnte man mit einem Spinn und 2 EN-Teilchen definieren. Oder man simuliere diese Sfären-Fluktuation auf einem Rechner als 3D Gebilde
Die dabei entstehende elektromagnetische Energie entspricht genau der Gravitationsenergie der beiden RM-Teilchen.
Effektiv sind nach außen hin keine Auswirkungen zu messen durch die Fluktuation jedoch sind partiell nach außen Gravitationslöcher wirksam, die weiteren EN in äußeren Sphären anziehen und der Fluktuation und Grvitationslinien entsprächend eine Raumverteilung und Raumdichte einnehmen.
Das uns bekannte Elektron müsste der Gravitation entsprechen, die einer Seite solch einer Kern-Fluktuation entspricht.
Der Kern hat somit statische Momente.
Teile eines uns bekannten Elektrons sind Fotonen. Ein Elektron ist somit nicht auf eine feste Größe beschränkt und kann sich auch in Teilen fortbewegen und wieder zusammenfinden.
Proton: da die RM genau so groß ist wie die Fluktuation des EN braucht der EN nicht mehr fluktuieren.
Dies ist ein statisches Objekt aus RM und EN (Neutron und EN) mit genausoviel EN wie die RM gravitation besitzt.
Neutron: Ist solch ein RM-Teilchen, das mit Überlichtgeschwindigkeit weggeschleudert wird. Der EN kann dieser Geschwindigkeit nicht folgen und bleibt zurück.


Schwarze Löcher und Sterne
Sind im Prinzip das selbe.
Aus einem Stern entsteht nach einer gewissen Zeit ein SL, wenn er groß genug war. Und andere Sterne haben noch immer ein SL im Inneren und nur die Wasserstoffathmosfäre der Oberfläche hatte die kritische Masse erreicht.
Dieser Wasserstoff entsteht als erstes Element auf der Oberfläche von SL durch die Fussion mit EN, wie in RM oben beschrieben.
Ist ein SL zu groß, wird man von außen nicht erkennen, dass es gerade eine Sternfase durchlebt, da die Gravitation zu groß ist, als daß Licht nach außen dringen könte und durch die große Gravitation wird auch die kritische Masse von Wasserstoff viel früher erreicht. Dies bedeutet, daß im weiteren Verlauf Deuterium und Trirtium entstehen die die Wasserstoffusion extrem beschleunigen (s. H-Bombe) und die äußere Hülle des SL, das sich gerade in der Sternenfase befindet, wegsprengt., was die Entstehung einer möglichen Galaxie zur Folge hat.
Von außen sieht es aus, wie wenn aus dem Nichts plötzlich eine rießige glühende Wolke entsteht.
Diese Wolke enthält alle möglichen Elemente, da sie aus einem metallischem Plasma entstanden ist. Metallisches Plasma besitzt den gleichen Zustand wie gasfärmiges Plasma; ist jedoch extrem stark koprimiert; ähnlich dem metallischen Zustand von Wasserstoff.


Was war zuerst? Das Licht oder die Gravitation?
So das muss sich erst mal so ganz langsam im Kopf entwickeln...
Materie (RM) - Gravitation, EN (Antimaterie) - Licht.
EN steht direkt in Abhängigkeit zur Gavitation, Materie nicht direkt sondern erst über seine Gravitation.
  1. Wie schnell ist Gravitation ?
  2. Entsteht Licht womöglicht erst durch die Anwesenheit von Gravitation ?
  3. Was passiert, wenn Licht sich vor der Gravitation ausgebreitet hat, ausbreitet ?
  4. Wiso hat Licht eine magnetische Komponente und bewegt sich über diese fort ?
Und genau was man aus diesen Fragen erahnt muss der Wirklichkeit entsprechen.
Wenn sich EN zu einem magnetischen Feld transformiert um an einem benachbarten Ort wieder zu entstehen, wird es sozusagen von seiner eigenen Gravitationswelle fortgesaugt. Bzw. passt sich die Lichtgeschwindigkeit an der selbst erzeugten Gravitationswelle an.
Damit bleibt einem Universum auch alle Energie erhalten; denn Gravitation muss somit zuerst gewesen sein und das Licht humpelt der Gravitation hinterher.
Dies erklärt auch den lezten umstrittenen Punkt der Relativitätsteorie warum sich Licht trotz Gravitationswellen ewig ausbreiten kann.
Im gleichen Atemzug wiederspricht sich die Relativitätsteorie. - Ja Gravitation ist schnelle als das Licht
Wie schnell ist denn nun Gravitation?
Nährungsweise ist Gravitation schneller als Licht ! Und zwar genau um den größten Teil des Differenz-Energiebetrages der Gravitationswelle des Lichtes selbst. (Dämpfung)
Die Gravitationswelle selbst entspricht dem Impuls des Fotons.


Lichtgeschwindigkeit
EM-Wellen können sich verstecken, ihre Energie verändern und somit ihre Frequenz.
Kleines Beispiel für Überlichtgeschwindigkeit: (für eine größere Darstellung bitte anklicken)


Es gelten folgende Definitionen:

Erleuterung:
Man nehme nun an, eine Lichtquelle mit 650nm Wellenlänge bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit (ireal) gemessen ab t0 fort.
Dann erscheint einem Beobachter die Lichtquelle mit einer Wellenlänge von 650nm/Wurzel2= 459.62nm an Position s0 in Richtuing t0, die sich dann vom Beobachter aus gesehen, mit Überlichtgeschwindigkeit und einer Verfärbung ins Infrarote nach rechts bewegt.
Erscheint dem Beobachter die Lichtquelle das erste Mal, an Position t0 (in Richtung s0)(bis zu diesem Zeitpunkt konnte der Beobachter die Lichtquelle nicht sehen ), befindet sich die Lichtquelle in Wirklichkeit an Position t7/Wurzel2= t4.95.
2.05t später sieht der Beobachter die Lichtquelle jedoch an Position t3.5 mit einer Wellenlänge von 650nm in Sichtrichtung t3.5 senkrecht zur Flugbahn, wobei sich die Lichtquelle in Wirklichkeit an Position t7 befindet.
Nun hat sich für den Beobachter die Lichtquelle von t0 nach t3.5 in 2.05t fortbewegt also mit 1.7 facher Lichtgeschwindigkeit wobei sie in Wirklichkeit aber 3.5t benötigte.


Licht als absolute Geschwindigkeit ? :
Will man nun wissen wie schnell sich unsere Erde im Weltraum bewegt, kann man nach obigem Prinzip eine Lichtquelle mit genau definierter Wellenlänge fest mit der Erde verbinden und die Frequenz der Lichtquelle in allen Achsen und den 6 Richtungen messen.
Anhand der gemessenen Frequenzunterschiede läßt sich dann die Geschwindigkeit und Richtung der Lichtquelle im Universum ermitteln.

Solch ein ähnlicher Versuch wurde jedoch schon gemacht und es wurde keine Interferenz festgestellt.
Dies wiederum brachte mich zu der Annahme von oben, daß die lokale Gravitation eine Rolle spielt und weiteren EN bindet, an dem sich EM-Wellen orientieren. Dies erklärt auch das Rotationsverhalten von Galaxien.
Was wiederum bedeutet, daß Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich sind und wir uns, bzw. Materie sich nicht auflöst, oder unendlich große Gravitation ausbildet.
Halt dies wäre jedoch eine Theorie die möglich ist, daß man die Gravitationsgeschwindigkeit nicht überschreiten kann... (wird fortgesetzt)

Innerhalb des Raumschiffes kann man somit alles kanz normal sehen, auch wenn die Lichquelle im Raumschiff nach außen in Flugrichtung als Gammastrahler unterwegs ist


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